Blogschrott.net: Der Verkaufspreis!

Der Verkauf von Blogschrott.net ist nun schon eine ganze Weile her, einige Tage, Wochen und Monate sind seitdem vergangen. Ich muss sagen, dass ich meine Entscheidung in der Vergangenheit nie bereut habe. Nun arbeite ich an spannenden Projekten, kann mich dadurch weiterentwickeln und Spaß haben. Aber bleiben wir bei Blogschrott.net - nach meinem Posting, das ich verkaufe, schien es, als würde für viele Blogger die Welt untergehen. So eine rege Diskussion hatte ich in der Blogosphäre nicht erwartet, auch nicht wirklich gewollt (1, 2, 3, 4, 5, 6).

Als ich dann letztendlich bekannt gab, dass Gerald Steffens, den ich schon recht lange kenne, der Käufer ist, wurde ich oft nach dem Verkaufspreis gefragt. In den letzten Tagen häuften sich diese Nachfragen erneut; und anstatt es manchen Leuten zu sagen und anderen nicht, habe ich mich in Absprache mit Gerald dazu entschieden, den Verkaufspreis einmal öffentlich zu machen.

Der Verkaufspreis von Blogschrott.net als komplettes Projekt betrug 6000€

Ich hoffe, dass ich damit jetzt allen Leuten, die mich sooft danach gefragt haben, einen Gefallen tun und etwas Licht ins Dunkle bringen konnte. Wenn ihr wissen wollt, was ich an neuen Projekten alles an den Start bringe, einfach immer mal wieder hier vorbeischauen!

Kommentare

  1. Blogschrott.net wurde für 6.000€ verkauft! schrieb am 30. November 2008 um 01:50

    [...] hat aber soeben bekannt gegeben, dass er Blogschrott damals für 6.000€ verkaufte. Gut, was soll ich dazu sagen? Ein stolzer [...]

  2. Benjamin schrieb am 30. November 2008 um 12:49

    6000€ Verkaufspreis für einen Blog hört sich im ersten Moment eventuell viel an, allerdings steht der Preis dann doch nicht im Verhältnis zu deiner investierten Zeit.

    Beste Grüße
    Benjamin

  3. Yannick schrieb am 30. November 2008 um 14:54

    @Benjamin, das ist sicherlich richtig.

  4. Justin schrieb am 30. November 2008 um 15:08

    Ich denke eine investierte Zeit bekommt man bei einem Blog nicht bei einem Verkauf raus. Aber ich sage mal so man hat es als Spaß gemacht, als Hobby und mehr. Daher denke ich der Preis ist schon sehr gut. Dadurch kann Yannick nun mit dem Geld anstellen was er möchte. Sei es investieren in ein neues Projekt oder Sparen.

    Danke für den Beitrag hatte mich auch interessiert.

  5. Freetagger schrieb am 30. November 2008 um 15:22

    Interessant, dachte nicht an so eine hohe Summe.

  6. Roman schrieb am 30. November 2008 um 18:30

    Hatte auch nicht an eine so hohe Summe gedacht. Bin schon auf deine neuen Projekte gespannt.

  7. Paul schrieb am 30. November 2008 um 21:27

    Was so wenig^^.

    Ne ne, hab auch mit weniger gerechnet. Nun dieser gewonnene Preis ist durchaus ein gutes Startkapital für neue Projekte. Ich bin gespannt was man hören wird.

    Mfg

  8. Benjamin schrieb am 30. November 2008 um 22:16

    Wenn es stimmte, was du sagtest, dann hat Blogschrott.net damals monatlich 4-stellige Einnahmen gehabt. Ich nicht, aber andere schätzen den Wert eines Projektes immer mit den monatlichen Einnahmen auf ein Jahr hochgerechnet. Demnach hast du Blogschrott unter Wert verkauft. Soweit überhaupt nicht schlimm, da du das Talent besitzt auch innerhalb kurzer Zeit einen anderen Blog bekannt zu machen und auch weil Blogschrott nicht zu einer Affiliate-Wüste verkümmert ist.

  9. Yannick schrieb am 30. November 2008 um 22:36

    Das war zum Teil so. Januar war z.b. so ein Monat; nur waren das Einnahmen, die ich jeztt beim Verkauf extra nicht mit gerechnet habe. Kannst Dich diesbezüglich mal bei ICQ bei mir melden, dann erkläre ich es Dir ;)

    Bei Blogs bekommt man aber, egal bei was für einem Blog, selten 12 Monatseinnahmen, das ist leider so. Würde ich auch nicht bezahlen.

  10. stereophone schrieb am 04. Dezember 2008 um 02:10

    c00l das du das mal veröffenlichst yannick, für den richtigen preis würd ich meinen blog auch hergeben :)

  11. Der Blogschrott Kaufpreis schrieb am 04. Dezember 2008 um 03:19

    [...] neue Diskussionen und Neid-Debatten gesorgt. Doch jetzt hat er sein Schweigen gebrochen und den Verkaufspreis von Blogschrott in seinem persönlichen Blog kund getan. Mir persönlich ist das ganz recht, ehrlich gesagt [...]

  12. Reizzentrum schrieb am 04. Dezember 2008 um 07:44

    Ich schliesse mich benjamin an: Der Wert einer Unternehmung richtet sich nach den prognostizierten Einnahmen und danach sollte der preis eher ein Schnäppchen gewesen sein.

    Was aber nicht zu kritisieren ist, da Du eben NICHT “alles rausgeholt hast”, sondern dich schlicht von etwas getrennt hast, dass Du nicht weiterführen wolltest. Da es zusätzlich noch an einen “alten Bekannten” ging, (und UNS der Preis auch nicht wirklich etwas angeht …) empfinde ich alles als im “grünen Bereich”.

    Letztendlich ist es doch wichtig das ihr beide mit dem Preis zufrieden seid.

  13. Blogschrott für 6.000 € verkauft » Seokratie schrieb am 04. Dezember 2008 um 22:09

    [...] am Rande: Der Verkaufspreis von Blogschrott ist seit kurzem öffentlich. Der Blog von Yannick Eckl ging für 6.000 Euro über den Ladentisch. Ich habe den Verkauf damals live mitbekommen und auch mit Yannick geredet. Schön, einmal zu [...]

  14. Philipp schrieb am 04. Dezember 2008 um 23:25

    6000 EUR für ein Klotz am Bein was man loswerden will? Warum nicht?

    Zeit für neue Ideen
    Zeit für die Umsetzung neuer Ideen
    Kein Risiko für die Zukunft.

    Hätte es genauso gemacht. Und ja man kann gerade beim Handel mit Informationsplattformen wie ein Blog nie 12 Monate berechnen.
    Verstehe blos die Käufer nicht. Gerade ein Blog der ein Sympatie von Leser zu Autor übermittelt, wird nach dem Wechsel lange nicht den Erfolg wie vorher haben. Jedenfalls nicht bei den alten Fans ;-).

    Gruß Philipp

  15. Thomas schrieb am 05. Dezember 2008 um 08:40

    Mit Sicherheit gutes Geld.
    Kannste viel mit anfangen denke ich mal ;)

  16. Max schrieb am 05. Dezember 2008 um 20:15

    Ich denke einfach, Käufer und Verkäufer müssen damit leben können. Alles andere ist wie bei jedem normalen Unternehmensverkauf oder einem Teil davon eine Wahl eines Bewertungsmodells, was ja bekanntlich nie alle Größen abdecken kann und man immer! sagen kann, aber… Den perfekten Weg gibt es also auch nicht für Blogs!

    Ach ja, ein bißchen einfacher könnte es werden, wenn der Blog an der Börse gelistet wäre, aber so weit sind wir ja noch nicht… :-)

  17. Geldkrieg: Geldverdienen-Experiment gescheitert - Alles 2null - Die Web 2.0-Welt schrieb am 09. Dezember 2008 um 14:14

    [...] Orientierung holt sich die diskutierende Fan-Gemeinde bei Yannick Eckl, der vor kurzem den gezahlten Preis (6000,-€) für sein Projekt Blogschrott.net bekannt [...]

  18. Klaus-Martin Meyer schrieb am 14. Dezember 2008 um 08:25

    respekt! würde das geld jetzt antizyklisch in ein paar nawaro-aktien stecken, dann sind es sicher in fünf jahren 60.000.
    Weitermachen!

    grusz
    klm

  19. Wilhelm schrieb am 31. Dezember 2008 um 01:58

    Finanzamt und Steuerberater wollen doch sicher auch was davon sehen, oder? Aber einen Notar braucht man ja sicher nicht.

  20. Yannick schrieb am 31. Dezember 2008 um 14:17

    Klar, habe doch ein Gewerbe. Wo ist das Problem?

  21. Blogwert bestimmen mit Blogwert.com « Kassenzone - Commerce, Mobile, Technologie schrieb am 02. Januar 2009 um 16:47

    [...] Faktoren zugleich ein. Man kann sich trefflich darüber streiten, ob blogschrott.net wirklich 6.000 Euro wert ist oder sogar noch [...]

  22. sapere aude » Blog Archive » Blog zu verkaufen schrieb am 07. Januar 2009 um 22:36

    [...] Jahre später fand Blogschrott ein Opfer. Bei ihm waren es dann wohl 6000 Euro, die er für sein Blog bekam. Und ab morgen will der meiste [...]

  23. Robert verkauft » Beitrag » debloggers.de schrieb am 08. Januar 2009 um 07:55

    [...] Pressegelaver! Wenn ich ne Schätzung für den Preis machen soll und dabei bedenke das Yannick für den Verkauf seines Blogs 6.000€ eingestrichen hat, dann sollten bei dir über [...]

  24. Andreas Herrmann schrieb am 12. Januar 2009 um 00:17

    Ich denke der Preis ist gut, aber bei der Arbeit die Yannick dort hinein investiert hat, da wäre auch gut der doppelte Preis gerechtfertigt gewesen. In diesem Sinne, mach weiter so Yannick, viel Erfolg und beste Grüße aus Hamburg!

  25. Axel Faust schrieb am 22. Juni 2009 um 22:10

    Hallo !
    Es ist schon ein stolzer Preis der erzielt wurde.
    Bin gespannt in was für ein Projekt die Kohle fliest.
    Viel Erfolg jedenfalls.
    Gruß Axel

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